Lea Bachmann (* 25. Juni 1996) ist eine Schweizer Leichtathletin, die sich auf den Stabhochsprung spezialisiert hat.

Sportliche Laufbahn Erste internationale Erfahrungen sammelte Lea Bachmann im Jahr 2015, als sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Eskilstuna mit übersprungenen 3,65 m in der Qualifikationsrunde ausschied. 2017 verpasste sie bei den U23-Europameisterschaften in Bydgoszcz mit 4,00 m den Finaleinzug, und 2019 belegte sie bei der Sommer-Universiade in Neapel mit 4,21 m den neunten Platz. 2024 schied sie bei den Europameisterschaften in Rom mit 4,40 m in der Vorrunde aus, und im Jahr darauf verpasste sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 4,45 m den Finaleinzug. Nachdem sie nach dem Tod ihres langjährigen Trainers Anatoly Gordienko im Jahr 2024 lange auf der Suche nach guten Trainingsbedingungen war, verlegte sie ihre Trainingsbasis schliesslich nach Zweibrücken.Jakob Weber: Die EM kann kommen: Lea Bachmann gewinnt den Wettlauf gegen die Zeit. In: bzbasel.ch, 5. August 2026. 2026 konnte sie aufgrund verschiedener Verletzungen erst einen Monat vor den Europameisterschaften in Birmingham ins Training einstiegen. Sie qualifizierte sich dennoch, schied am Wettkampf selbst jedoch mit übersprungenen 4,25 m in der Qualifikation aus.

Ausbildung und Beruf Bachmann ist studierte Juristin und doktoriert seit 2023 an der Universität Basel im Bereich Strafrecht.Porträt Lea Bachmann. Universität Basel, Juristische Fakultät. Abgerufen am 27. Juli 2026. Daneben leitet sie gemeinsam mit ihrem Vater die Basler Sektion der Mobility Genossenschaft.«Damit ich meine über vier Meter langen Stäbe festbinden kann, miete ich einen Kombi», Website von Mobility, 7. August 2024, abgerufen am 27. Juli 2026.

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Stabhochspringer (Schweiz) Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Schweiz) Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Universiade 2019 Kategorie:Schweizer Kategorie:Geboren 1996 Kategorie:Frau